Tierelend im Urlaubsland

Wir helfen den Tieren im Ausland – warum?

 

 

Wer mit offenen Augen seinen Urlaubsort inspiziert, dem wird auch das Elend der Tiere nicht verborgen bleiben. Überall streunende hungernde und kranke Tiere. In Rudeln oder vom Rudel verstoßen und allein.

Wir sehen auch Kadaver am Straßenrand.
Diese Tiere haben Höllenqualen durchlebt und ihre einzige Erlösung war der Tod.
Wen lässt dies unberührt?
Wer kann dieses schönreden oder ignorieren?
Kein Lebewesen hat dieses schreckliche Leben und den noch schlimmeren Tod durch Verhungern, Verbluten oder Vergiften verdient.

Dieser Hund wurde extra überfahren und dann einfach liegen gelassen - eine gängige und billige Methode, die unerwünschten Streuner los zu werden.

HINSEHEN –STATT WEGSEHEN !

 

Es gibt Menschen, die sich diese Schrecklichkeit schön reden und die Realität verdrängen. "Es wird schon einer was tun...."

Unbegreiflich, denn der Mensch sollte menschlich sein. Viele Menschen wollen das nicht wahrhaben, fürchten stattdessen um ihr Geld.

Mensch kommt von menschlich...

 

... und der Mensch hat die Gabe, Unmenschliches zu erkennen und zu helfen. Ja, er muss es sogar, wenn er Mensch und nicht Unmensch sein will. Wer kann damit leben, wenn ein Tier vor seinen Augen krepiert, weil er nicht geholfen hat. Ja, leider gibt es doch noch immer noch dieses Wegsehen, diese Unmenschlichkeit.

Wir helfen mit all unseren Kräften und geringen Mitteln um in diesem Urlaubsland ein Tierheim zu bauen. Ein kleiner Tropfen im Meer der Tränen. Aber immerhin etwas.

Tiere gelten vor allem im ost- und südeuropäischen Ländern nicht als Lebewesen, sondern als Sachen, denen man kein Mitgefühl entgegenbringt.

Tiere werden nicht einfach nur getötet. Sie werden zu Tode gefoltert und gequäl, bis zum letzten Schrei. Sie werden eingesammelt und erschlagen.

Auf den Müllhalden liegen die von uns Vergessenen, mit abgeschlagen Pfoten, verstümmelten Genitalien, offenen Wunden...

Das Grauen ist kaum in Worte zu fassen.


Weggeworfen wie Müll!

Helfen Sie mit...

... das Leiden der Streuner - Hund oder Katze- einzudämmen. Setzen Sie sich zum Ziel, wenigstens ein Tier im Urlaub kastrieren zu lassen, hungernde Tiere zu füttern und mit den Menschen zu sprechen.

Helfen und unterstützen Sie unsere Arbeit, auch vor Ort.


Helfen Sie den Wehrlosen !