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Dieser Bericht ist der Hündin Jessica von der montenegrinischen Insel Ada gewidmet.


 

 

Dieser Bericht ist der Hündin Jessica von der montenegrinischen Insel Ada gewidmet.


Da war auf der schönen Insel Ada eine Hündin Jessica. Sie lebte dort mit wenig Futter, das der Besitzer ihr hinwarf, Wasser musste sie sich suchen, oder Touristen gaben ihr welches, denn das Leitungswasser war salzig. Sie war nicht sterilisiert, denn dafür hatter der Besitzer kein Geld. Das ging gut bis 2016, denn da wurde sie schwanger und als die Zeit der Geburt kam, hatte sie große Schwierigkeiten, sie hatte
große Schmerzen. Touristen standen um sie herum, keiner leistete Hilfe. Zwei Touristinnen aus Deutschland, die mit dem Auto auf der Insel waren, sahen das, hoben die Hündin in ihr Auto und brachten sie zum Tierarzt, der ihr dann half, die beiden Frauen bezahlten dafür.

Jessica brachte 5 lebende Welpen auf diese Welt. Die 2 Touristinnen mussten wieder abreisen, und Jessica mit ihren 5 Welpen war alleine.
Die Hütte in der sie lebten machte niemand sauber, richtiges Futter für Welpen bekamen die Kleinen nicht. Das Fressen, was die Urlauber brachten, Reste vom Frühstück etc. half Jessica zum Überleben, sie hatte kaum Milch für die Kleinen. Da kam wieder eine Tierfreundin auf die Insel, um sich zu erholen und neue Kräfte zu tanken. Am Strand hörte sie, wie andere Urlauber über Jessica und ihre Kleinen erzählten.

Sie erhob sich und suchte die Hunde, fand sie im eigenen Dreck liegen. Die Welpen, 4 Rüden und 1 Hündin, lagen auf einer von Urin durchnässten Matte in der Hütte. Das konnte sie nicht mitansehen. Sie organisierte aussortierte Hotelhandtücher, reinigte die Hütte,

den Platz davor und die Kleinen. Sie kaufte Trinkwasser und gab allen zu trinken, da keine Schüsseln da waren, zerschnitt sie leere Wasserflaschen und sah mit viel Freude, wie die Kleinen und Jessica aus diesen Schüsseln tranken. Dann besorgte sie Welpenfutter und

Futter für Jessica. Die Hündin und ihre Welpen wurden immer gesünder, was man sehen konnte. Alle spielten und nahmen an Gewicht zu.

Man sah, dass alle glücklich waren. Der Urlaub hatte nun andere Dimensionen angenommen, nicht die Erholung hatte nun Vorrang,

sondern Jessica und die Kleinen. Schutzlose Tiere wurden allein gelassen. Es war nicht einfach, ausrangierte Handtücher, die weggeworfen werden, vom Hotel zu bekommen, die Urlauberin musste sehr viel Überzeugungsarbeit leisten. Der Besitzer pralte mit guter Versorgung von Jessica, er gibt ihr doch einmal im Monat ein großes Stück Fleisch zum Fressen, "das muss doch für sie reichen". Für die Frau war dies ein Schock, sie fütterte 3x am Tag. Durch den hilfreichen Einsatz der Touristin, lebten Jessica und ihr Nachwuchs richtig auf. Jessica dankte es ihr und begleitete sie auf ihren Spaziergängen. Die Kleinen warteten schon am Morgen auf sie und begrüßten sie.
Nicht nur dass sich die Urlauberin sehr um die Hunde kümmerte, sie musste auch zwei Urlauber davon abhalten den Hunden etwas Böses anzutun. Leider gibt es noch eine andere Geschichte von der montenegrinischen Insel Ada.

 

Der Touristin fiel auf, dass auf einmal sehr viele wunderschönen Welpen und Hunde auf der Insel waren. Touristen, die noch da waren, nahmen davon welche mit nach Hause, wenn sie mit dem Fahrzeug auf der Insel waren. Die Urlauberin erlebte und sie konnte es nicht glauben, die Tiere werden dort hingebracht und brutal "entsorgt". Schweren Herzens reiste die Urlauberin ab, sie wusste, dass es den Tieren in Montenegro nicht gut geht. Als sie wieder in Deutschland war, konnte sie die wunderschönen Hunde nicht vergessen.

Sie erkundigte sich per Telefon, wie es ihnen geht. Erst wurde ihr berichtet, dass die Rüden vermittelt wurden und die Fischer würden sich um Jessica und ihre Kleine kümmern, da das Hotel im Winter geschlossen ist. Bei einem weiteren Anruf nach drei Wochen wurde ihr mitgeteilt, dass die Kleine von Jessica vermittelt wurde und Jessica sei verschwunden. Jessica lebte viele Jahre auf der Insel, warum sollte sie plötzlich verschwunden sein? Der Urlauberin brach das Herz, als sie das hörte. In Montenegro gibt es keinen Tierschutz.

Hilfe kommt aus Deutschland von der Tierhilfe Montenegro e.V. Doch dieser Tierschutzverein hat es sehr schwer, da von Montenegro nicht

nur keine Hilfe kommt, ja man hindert die Tierschützer Tierhilfe zu leisten. Hier wird Hilfe von Deutschland aus gegeben, die herrenlose Tiere werden eingefangen, medizinisch versorgt, kastriert und bekommen einen Chip, dann werden sie wieder dort freigelassen, wo man sie eingefangen hat. Was machen die Behörden, sie fangen die Hunde wieder ein, sperren sie in ein umzäuntes kleines Grunstück und
lassen sie ohne Wasser und Futter vegetieren. Tierhilfe kann in Montenegro von den Montenegrinern nur geleistet werden, wenn
die Kinder schon in der Schule lernen, dass Tiere auch Lebewesen sind, wie die Kinder selber, Freunde und treue Begleiter. Wenn das erkannt wird, ist das Umdenken geschafft.

SPENDENAUFRUF - Beja , angefahren und liegengelassen

Dies ist Beja, eine angefahrene sehr junge Hündin, erst einige Monate alt. Sie lag jaulend vor Schmerzen auf der Straße.  Der Fahrer ist einfach weitergefahren.

 

Die OP wurde gemacht und ist bezahlt, aber sie braucht weiterhin Schmerzmittel und später eine Reha. Die Schiene muss operativ entfernt werden.

 

Sie ist im Moment auf Pension. Also sicher vor der Strasse. Die Pension kostet 35€ im Monat, zuzügl. Schmerzmittel und die spätere OP.

 

Wer möchte uns helfen die Kosten abzusichern?

 

Spenden bitte an folgendes Konto:

 

Tierhilfe Montenegro

Renate Heimann

IBAN DE81 8605 5592 1801 4989 50

Verwendungzweck „Beja“

 

Wir und Beja danken Ihnen für Ihre liebevolle Unterstützung.

 

 


!!!SOS für Zucko!!!!


Seine tragische Geschichte:
Zucko wurde mit einer hartnäckigen und grossflächigen Hautpilzerkrankung zum Tierarzt gebracht. Sein Besitzer wollte ihn dort stationär behandeln lassen. Doch er konnte ihn nicht mehr holen, denn er selbst wurde straffällig und büsst seit über einem Jahr seine Haftstrafe ab. Sein Kater wurde indes weiter behandelt und eine riesige Rechung türmte sich auf. Eine Rechnung, die niemand bezahlen will bzw. kann. Die Angehörigen des Mannes sind an Zucko nicht interessiert, geschweige denn daran die Tierarztrechnung zu bezahlen.

Tierschutzaktivisten wurden aufmerksam auf das Schicksal des Katers, der seit über einem Jahr in Einzelhaft sitzt. Es ist so dramatisch, wie es sich anhört, Zucko bewohnt nur eine Box in der Tierklinik!

Mit dem Tierarzt wurde verhandelt. Er ist bereit, Zucko freizugeben, wenn wenigstens die Hälfte der über 1000.- Euro Rechnung bezahlt wird. Zudem ist er bereit Zucko ab sofort kostenlos zu behandeln. Er hat noch eine Stelle am Rücken, die noch immer nicht ganz ok ist.

Zucko hat bereits die Zusage einer lieben Tierschützerin, die ihn nach seiner Freilassung für immer in ihr Haus aufnehmen würde.

Bitte helft uns die Rechnung für Zucko zu bezahlen! Diese Gefangenschaft für den lieben Kater muss endlich ein Ende haben!

Vielen lieben Dank.

Bitte Vermerk "Für Zucko" angeben.

Spendenkonto

Tierhilfe Montenegro e.V.
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Schönes freies Leben eines Strassenhundes


Goldie war einmal gesund. Er hatte nicht gerade die besten Bedingungen im Leben. Überflüssig geboren, ausgesetzt, was weiss man schon. Bis vor ein paar Monaten hatte Goldie noch ein Fell. Der extreme Milbenbefall hat erst eingesetzt, als die Touristen weg waren, ihm niemand mehr Beachtung schenkte, Futter nur noch aus Abfall bestand. Lange haben wir nach ihm gesucht. Aus dem ehemals freundlichen Hund ist ein Angsthase geworden. Niemanden liess er an sich ran. Nur die Kinder hatten noch Zugang zu ihm und ihnen gelang es schliesslich, was viele Erwachsene nicht geschafft haben. Goldie liess sich von ihnen einfangen und so konnte er endlich in die Tierklinik gebracht werden.

Einschläfern sagen viele... der kostet doch nur. Wie hässlich er ist, sagen andere.

Nein! Sagen wir! Auch Goldie ist ein liebes Wesen, er kann wieder gesund werden. Mit entsprechender Therapie wird Goldie wieder das werden, was er war, ein stattlicher Hund, ohne Juckreiz, ohne blutende Haut. Er wird sich wieder wohlfühlen in seiner Haut.

Es gibt Menschen, denen du nicht wurst bist, Goldie, die sich um dich sorgen, für die du nicht einfach nur ein elender Strassenhund bist. Wir kämpfen für dich.

Wer kann uns unterstützen mit einer kleinen Spende? Die Therapie von Goldie wird Monate dauern und Geld kosten...

Spendenkonto

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SAM - PATEN GESUCHT

Viele von Euch können sich bestimmt noch gut an die Lebensgeschichte von Sam erinnern. Sam, der als Welpe in Deutschland vermittelt wurde und dann, knapp 8jährig, von jetzt auf gleich sein Zuhause verlassen mußte. Ausgemergelt, ohne jegliche Muskulatur, von der Räude gezeichnet und mit zertrümmertem Sprunggelenk kam er auf seiner jetzigen Pflegestelle an.

 

Die sich anschließenden Wochen waren sehr pflegeintensiv und Sam Dauergast beim Tierarzt. Zwischenzeitlich hat er sich super erholt, ist medikamentös gut eingestellt und die Tierarztbesuche beschränken sich auf die Abholung seiner Tabletten. Diese benötigt er jedoch täglich, um schmerzfrei ein ganz normales Leben führen zu können. Die Kosten dafür betragen im Monat 71,30 Euro.

 

Die Vermittlung von Sam gestaltet sich sehr schwierig, denn er ist ein großer, schwarzer und älterer Hund, der Zeit seines Lebens Schmerzmedikamente nehmen muß. Seine Verletzungen wurden verursacht durch den Menschen. Wir suchen nun Menschen mit einem großen Herz, die uns als Pate bei der Finanzierung der monatlichen Medikamentenkosten unterstützen.

 

Ja, Sam ist ein großer, schwarzer, mißhandelter, älterer Hund - aber mit einem Herz aus Gold. Trotz der schlimmen Erfahrungen mit dem Menschen ist er nur lieb. Er hat es mehr als verdient ein schmerzfreies Leben haben zu dürfen. Bitte helft ihm durch eine Patenschaft. Jeder noch so kleine Betrag ist willkommen.

 

Wir danken Euch im Namen von Sam.

 

Die aktuellen Bilder finden Sie hier.

 

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„Patenschaft für Sam“

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Unser Kastrationsprogramm in Ulcinj CNR = Catch Neuter Release

Unser Kastrationsprogramm in Ulcinj CNR = Catch Neuter Release

Jahrelang haben wir versucht mit verschiedenen lokalen Tierärzten ein Kastrationsprogramm auf die Beine zu stellen. Unsere Vorschläge scheiterten immer wieder entweder am Willen dieser Tierärzte oder an der Durchführbarkeit. Auch ausländische Tierärzte, die bereit gewesen wären kostenlose Aktionen durchzuführen wurden nicht zugelassen.

Im letzten Jahr trafen wir uns im Tierasyl Kotor mit dem zuständigen Tierarzt zu einem Gespräch. Erneut sprachen wir das Thema Kastrationen an und dieses Mal gab es nicht nur Zustimmung seinerseits, sondern konnten auch bereits erste Rahmenbedingungen mit ihm klären.

In dem Küstenort Ulcinj nahe der Grenze von Albanien gibt es keine behördlich angeordneten Vergiftungsaktionen. Eine gute Voraussetzung dort den Versuch des Kastrationsprogramm (CNR) zu wagen. Der Tierarzt war bereit mit uns einen Vertrag zu schliessen.

Dieser beeinhaltet:
Für eine Pauschalsumme von 210 .- Euro werden jeden Monat fünf Hunde oder Katzen kastriert.
Jedes Tier wird gegen Parasiten behandelt, mit Antibiotika versorgt und gegen Tollwut geimpft und erhält als äusserliches Zeichen eine Ohrmarke (nicht bei Katzen). Nach der OP wird das Tier sieben Tage in der Klinik zur Rekonvaleszenz unter Beobachtung behalten. Alles wird schriftlich dokumentiert und zudem werden Fotos gemacht.

Seit Beginn dieses Jahres konnten wir der Theorie Taten folgen lassen. Einem besonders glücklichen Umstand verdanken wir die erfolgreiche Umsetzung. Wir konnten eine ortsansässige Tierschutzaktivistin gewinnen dieses Projekt massgeblich zu betreuen. Sie sucht die Tiere aus, fängt sie ein, bringt sie zum Tierarzt, besucht sie nach der Kastration und holt sie schliesslich ab, um sie wieder an ihren Standorten zu entlassen. Des weiteren macht sie täglich Fütterungsrunden und klärt nebenbei die Einwohner über dieses Projekt auf. Sie trägt so in grossartiger Weise dazu bei, dass die Strassenhunde mehr Toleranz und Akzeptanz erfahren. Die Tiere erholen sich rasch und fügen sich an ihren Standorten wieder ein. Die Hunde profitieren mehrfach von der Kastration. Die Rüden sind befreit von Kämpfen um läufige Weibchen, die Hündinnen haben keinen Nachwuchs, der sowieso kaum Chancen auf ein langes Leben hätte. Durch die Tollwutimpfung (durch Ohrmarkierung signalisiert) bekommen die Hunde einen anderen Status und die Anwohner haben weniger Angst vor ihnen, werden demzufolge auch besser behandelt.

Wir sind sehr dankbar und stolz, dass es mit vereinten Kräften gelungen ist in Ulcinj die ersten Schritte in eine bessere Zukunft für die Strassentiere zu machen. Wir sind der festen Überzeugung, dass Kastrationen die unsagbar traurigen Zustände langfristig verbessern werden. Jede einzelne Kastration verhindert vielfaches Leid. Glücklicherweise klappt die Zusammenarbeit mit dem Tierarzt dank der mehrsprachigen Tierschutzaktivistin sehr gut. Schon melden sich auch Privatpersonen, die sich eine Kastration ihrer Tiere nicht leisten können. Bei einem Durchschnittsgehalt von 300.- - 400.- Euro maximal, ist das nicht verwunderlich. Auch die Kastration dieser privat gehaltenen Tiere ist sehr sinnvoll, denn diese laufen oft frei herum und können genauso für unerwünschten Nachwuchs sorgen.

Dieses Projekt führen wir bis auf Weiteres fort und hoffen zumindest in der Stadt Ulcinj dem enormen Leid der Strassentiere etwas entgegenzusetzen. Es ist nur ein Beginn. Gerne würden wir die Anzahl der Kastrationen erhöhen. Doch dazu brauchen wir unbedingt kontinuierliche finanzielle Unterstützung.

Gerne möchten wir an dieser Stelle noch unsere fleissige Tierschutzaktivistin zitieren. Sie schrieb:

"Auf dem Weg nach Hause habe ich Kaktus (Name des stummelschwänzigen Rüden) getroffen. Ich musste Freudentränen vergiessen, als ich ihn sah. Er sieht so gut aus, so glücklich und gut genährt. Ich sehe den Erfolg des Programms jeden Tag, ich sehe sie - gesund und glücklich!


Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie froh ich bin, das ihr dafür gekämpft habt, weil das das einzige Positive ist, dass ich sehe in dieser Stadt. Ich weiss, dass die markierten Tiere sicher sind und die Leute sie jetzt mit anderen Augen sehen und sie mehr wertschätzen.


Ich danke euch so, dass ihr das möglich gemacht habt. Ich wünschte nur, es könnten noch mehr Tiere davon profitieren, aber vielleicht wird das ja auch wahr werden"

Bitte helfen Sie uns mit einem Spendenbeitrag dem permanenten Nachwuchs von unerwünschten Hunden und Katzen Einhalt zu gebieten.

Gleichfalls möchten wir auch das Tierasyl Kotor weiterhin unterstützen beim Ausbau (Quarantänestation, Welpengehege) und die auch monatlichen Futterspenden sind unerlässlich. Die dort eingesperrten Hunde sollen wenigstens keinen Hunger leiden.

 

Wenn Sie sich ein Bild machen möchten, haben Sie hier die Chance.

DANKE!

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https://www.spendenportal.de/geldspenden/projekt/12513


PETITION - BITTE UNTERSTÜTZEN SIE

Stop killing stray dogs/cats and initiate a humane Stray Animal Management in Bar, Montenegro


Hanne Verheiyen aus Belgien hat soeben eine neue Petition lanciert. Sie unterstützen diese Petition, wenn Sie hier klicken und unterzeichnen.



Hilfe für SAM

UPDATE 06.05.2015 - SAM hat sich schon prima erholt. Die aktuellen Bilder finden Sie hier.


Liebe Freunde!

 

Wir wenden uns heute mit einem Spendenaufruf an Euch. Wir brauchen dringendst Eure Hilfe und Unterstützung für einen unserer schlimmsten Notfälle – wir brauchen Hilfe für Sam.

Sam ist ein 8jähriger Labrador-Mix und wurde als Welpe hier in Deutschland in eine Familie vermittelt, bei der er bis vor kurzem noch „lebte“. Wir wurden von der Frau der Familie informiert, daß ihr Kind plötzlich eine Hundeallergie bekommen hat und der Hund sollte sofort weg. Fragen unsererseits nach dem Wohlbefinden von Sam wurden nicht beantwortet bzw. ignoriert. Kurze Zeit später hieß es dann, daß der Hund nicht mehr da sei. Sam wurde von der Familie einfach an irgendwelche Leute „weitergereicht“. Aber auch dort war er nicht wirklich willkommen. Durch intensive Recherche haben wir herausbekommen wo sich Sam befindet und der letzte „Besitzer“ war froh, den Hund wieder los zu sein.

Zum Glück hat sich eine Pflegestelle gefunden, die den kranken und verhungerten Hund wieder aufpäppelt und sich auch um seine seelischen Wunden kümmern wird.

Gestern konnten wir Sam endlich holen und auf seine Pflegestelle bringen. Sam bot ein Bild des Schreckens. Die beigefügten Fotos sprechen Bände. Sam wurde heute dem Tierarzt vorgestellt. Es sind mehrere Untersuchungen notwendig und die Behandlung wird langwierig sein. Die geschätzten Tierarztkosten belaufen sich auf ca. 2600,00 Euro. Wir sind ein kleiner Verein und diese Kosten sprengen derzeit unseren Rahmen. Deshalb unsere dringende Bitte an Euch.

 

Bitte unterstützt Sam mit einer Spende, damit die Tierarztkosten beglichen werden können. Jede noch so kleine Spende ist willkommen und trägt dazu bei, daß Sam gesund werden und ein ganz neues Leben beginnen kann. Der gutmütige Sam hat es mehr als verdient.

 

Spendenkonto

Tierhilfe Montenegro e.V. – Stichwort „Hilfe für Sam“

Renate Heimann

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BLZ: 86055592

Konto-Nr. 1801498950

 

Internationale Konto-Nr. (IBAN):

DE 81 8605 5592 1801 4989 50

Internationale Bankidentifikation (BIC):

WELADE8LXXX

 

Wer unsere Pflegestelle mit einer Futterspende für Sam unterstützen möchte, kann das ebenfalls gerne tun. Die Anschrift der Pflegestelle erfahrt Ihr hier per E-Mail an g.palate@web.de.

 

Wir werden Euch in regelmäßigen Abständen über den Gesundheitszustand und die weitere Entwicklung von Sam informieren und dies an Hand von Fotos belegen. Sam braucht jede Hilfe und Unterstützung die er bekommen kann. Wir danken Euch von ganzem Herzen.

 

Das Team der Tierhilfe Montenegro e.V.und SAM

 

Weiter Bilder von Sam findet Ihr hier.

 


ANIMAL SPIRIT - Zentrum für Tiere in Not

Bitte unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Stimme - DANKE!


Unterschätzte Gefahr - TASSO warnt davor, Hunde vor dem Geschäft angeleint warten zu lassen

Eigentlich möchte man nicht viel einkaufen, drei Minuten müssten reichen: schnell ins Geschäft, nach einer Packung Salz, einem Kilogramm Zucker und einem Glas Gurken greifen und zur Kasse hasten, denn schließlich wartet der Hund vor dem Eingang.

 

Immer wieder erreichen die Mitarbeiter der TASSO-Notrufzentrale Meldungen, dass Hunde, die für einen kurzen Moment vor dem Laden angeleint wurden, verschwunden sind. „Das ist eine stark unterschätzte Gefahr“, erklärt TASSO-Leiter Philip McCreight, der sich seit über 30 Jahren für die Rückvermittlung verschwundener Tiere einsetzt. Hundehalter, die ihr Tier vor Geschäften anleinen, gehen dabei gleich drei Risiken ein. So kann der geliebte Vierbeiner gestohlen werden: Kriminelle können die Situation beobachten und blitzschnell zuschlagen. Der Hund ist in den allermeisten Fällen unwiederbringlich weg. Auch muss man sich bewusst machen, dass es viele Hundehasser gibt, die dem Hund unbemerkt einen Giftköder anbieten können. Hat der Hund nicht gelernt, Futter von Fremden abzulehnen, kann ein dreiminütiger Einkauf das Tier unter Umständen sein Leben kosten. Zuletzt muss man auch immer davon ausgehen, dass der angeleinte Hund von Passanten bedrängt werden kann. Da die Länge der Leine keine ausreichende Rückzugsmöglichkeit bietet, kann es passieren, dass er aus Angst zuschnappt und so eine unnötige Konfliktsituation losgetreten wird.

 

Vor Geschäften angeleinte Hunde können zudem auch selbst als Gefahr wahrgenommen werden: Für  Menschen, die Angst vor Hunden haben, kann das Betreten eines Geschäftes, dessen Eingangstür scheinbar von einem Hund bewacht wird, zur stressigen und vielleicht sogar unmöglichen Herausforderung werden.

 

TASSO empfiehlt: Nehmen Sie Rücksicht auf die Sicherheit Ihres Hundes und auf Ihre Mitmenschen. Sofern es die Wetterbedingungen zulassen, kann der Hund einen kurzen Zeitraum im Auto warten. Am besten ist der Hund jedoch immer zu Hause aufgehoben.


In eigener Sache

 

TASSO sucht Ihre persönliche TASSO-Rückvermittlungsgeschichte für den TIERNOTRUF


Haben Sie im letzten Jahr Ihr Tier vermisst? Und ist Ihr tierischer Liebling mithilfe von TASSO wieder zu Hause? Dann ist Ihre Erfolgsstory vielleicht genau die richtige Geschichte für unsere kommende Ausgabe von DER TIERNOTRUF. Erzählen Sie uns, was Ihnen und Ihrem Tier passiert ist, und von dem Glück, wieder vereint zu sein. Lassen Sie andere daran teilhaben.

Mitmachen unter: www.tasso.net/TIERNOTRUF-Titelstory


Quelle: Tasso Newsletter



Nun ist ganz offiziell - die Patenschaftsurkunde für Ray

WIR SAGEN DANKE!

Download
Patenschaftsurkunde Ray
Urkunde_Ray.pdf
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Möchten Sie auch eine Patenschaft für einen unserer Fell-Nasen übernehmen, dann finden Sie den Patenschaftsantrag gleich rechts.

 


Hier ein besonderer Aufruf!

Wir brauchen Ihre Hilfe!

KÄTZCHENRETTUNG

 

Das Drama der Vergessenen

 

Heisse Sommer, harte Winter, kein Schutz, nicht mal ein Asyl für Katzen und Kätzchen…und dann die Mülltonnen, in die man kleine Kätzchen und Welpen wirft. Urlauber zuhauf rufen um Hilfe für die Herausgefischten.  Nur wenigen ist das Glück vergönnt, gerettet zu werden.

Zu klein, zu schwach. Zwangsernährung und Tierarztbesuche sind Pflicht.

 

Gerade das ist eines der Probleme. Es fehlt an Geldern, um intensiv den Geretteten zu helfen.

 

Wer kann es, wer will es, wer hat ein Herz für die Geschundenen .

Wer möchte bei den Tierarztkosten helfen,  die schon wieder in die Tausende gehen.

 

Es warten noch so viele. Und alle suchen ein Zuhause, ein offenes Herz, Wärme und Liebe. Sie haben es bis jetzt nie erfahren.

 

Verletzt, hungernd, blind und oft so klein. Vor Ort hilft keiner. Helft uns, damit wir helfen können. Medikamente, Operationen und Fürsorge.

 

Jeder Euro hilft … ein Herz für Tiere. Spenden können beim Finanzamt abgesetzt werden.

 

Wir danken allen herzlichst, die helfen wollen. Bitte  „Kätzchen-Rettung“ als Betreff angeben.

 

Das Team der Tierhilfe Montenegro

 

Bitte helfen Sie uns  - Wir brauchen dringend Gelder für sehr hohe Tierarztkosten, die sich angestaut und angesammelt haben. Wir haben nur noch 3 Wochen Zeit. Diese Frist wurde uns gesetzt.

Ich war froh, die Steuererklärungen für 3 Jahre geschafft zu haben, es gab keine Beanstandungen, und nun diese Hiobsbotschaft.

 

Lasst uns alle zusammenstehen, als große gemeinsame Gruppe. Lasst uns alle helfen und überlegen, was wir spenden können. Keiner soll sich gedrängt oder gar belästigt fühlen, jeder nach seinem Gefühl.

Wir würden auch nicht diesen Weg gehen, wenn es diesmal nicht so gravierend wäre.

 

Uns fehlen 7000,-- Euro. Das ist kein Pappenstiel und allein schaffen wir das nicht. Wir brauchen bitte Eure Hilfe.           

 

Unsere Kontodaten:

 

Tierhilfe Montenegro Renate Heimann

IBAN: DE 81 8605 5592 1801 4989 50

 

als Verwendungszweck bitte "Tierarztkosten" angeben.

 

Wir bedanken uns für jede Spende öffentlich auf unserer Facebook Seite „Tierhilfe-Tiervermittlung“. Wer das nicht möchte, es reicht eine kurze Info oder ein „NÖ“  (nicht öffentlich) beim Verwendungszweck.

 

Ein großes Danke an alle, die uns in dieser schwierigen Situation helfen.

 

 

Viele Grüße                                                                                                                   

 

Renate Heimann



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Konto-Nr. 1801498950

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Internationale Bankidentifikation (BIC):
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Infos zur vereinfachten Kleinspende finden Sie hier


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Hinweis: Die Genehmigung, um im Auslandstierschutz weiterhin tätig sein zu dürfen, wurde bei der zuständigen Veterinärbehörde in Leipzig beantragt.



Ferien mit Hund an der Ostsee (Usedom)

www.sonnengehoeft.de


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